© Alle Texte,  Bilder etc. sind unser Eigentum und dürfen nicht ohne unsere ausdrückliche Erlaubnis verwendet werden. Rüde Taro
Gesundheitsheitdaten: HD- ? ED ? OCD ? Augen: CEA, PRA etc frei (DOK) Augenfarbe: beidseits blue Welpengebiss (Schere, vollständig) lange Rute über die Eltern: MDR1: +/+ HSF4 +/+ DM +/+ PRA +/+ Inzuchtkoeffizient COI:  % (nach C.A. Sharp)
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JAR Rude Boy Rooster “Taro”

Australian Shepherd geb. 03.01.2018 red merle w / blaue Augen ASCA-Papiere Mit 9,5 Wochen ist Taro bei uns eingezogen. Cassy hat ihn sozusa- gen gleich adoptiert. er ist (bisher) ein überwiegend ausgeglichener kleiner Wicht, sehr verschmust, spielt gerne mit dem Plüschschaf. Fressen ist eine große Leidenschaft von ihm. Unbekanntes wird erst einmal aus der Ferne begutachtet, bevor es dann gründlich aus der Nähe untersucht wird.   
Plötzlich einschneidende Erlebnisse lassen uns oft alles neu überdenken. Für uns war es der plötzliche Tod von unserer Ashley. Zum einen merkten wir, dass uns das 2. Hundegesicht einfach nur fehlte. Und wir waren irgendwie nicht bereit, die 2. Bettis wegzuräumen. Dann hatten wir bereits Anfang November 2017 von der Verpaarung “Cuba & Joker” erfahren. Eine Freundin, die Cassys Bruder Chacko besitzt, war auf der Suche nach einem Zweitaussie. Daher und auch, weil Jokers Vaters Djairo seit seiner Reise Ende 2006 von den USA in die Niederlande immer in meinem Kopf schwirrte, haben wir diesen Wurf enger im Auge behalten. “NATÜRLICH” war zu diesem Zeitpunkt für uns nicht denkbar, einen weiteren Hund aufzunehmen -  zu früh. Die Welpen wurden geboren und mir fiel auf dem ersten Bild gleich der einzige red merle Welpe ins Auge. Dann erfuhr ich, dass es ein Rüde ist ... aber trotzdem habe ich weiterhin jedes neue Bild sozusagen aufgesaugt. Kopf aber wieder: zu früh und ein Bub ... Vor unserem Urlaub im Februar fuhren meine Freundin und ich die Welpen (4 Wochen alt) besuchen und sie verlor ihr Herz an eine kleine blue merle Hündin. Mir gefiel der kleine red merle Rüde auch in Natura, ebenso wie eine seiner Schwestern. Aber der Verstand sagte NEIN. Dann fuhren wir in den Winterurlaub nach Österreich, in welchem dann unsere Ashley in den letzten Tagen schwer erkrankte .... Einige Zeit nach Ashleys Tod fragte ich bei Doris wegen einer Hündin nach. Aber sie waren alle versprochen. Zu spät - das ist Schiksal. Der red merle Bub jedoch hatte noch nicht die richtigen Menschen gefunden, war noch frei    ... 1 Woche ... 2 Wochen ... 3 Wochen ... Zwischenzeitlich hatten meine Freundin und ich die kleine Hündin abgeholt und ich hatte den Buben wieder sehen und erleben können. Was soll ich sagen Und wie schon vorher saß ich Bilder anschmachtend vor dem PC  und meine Gedanken kreisten unaufhörlich - die Lücke wurde nicht weniger schmerzhaft. Der Familienrat tagte und es kristallisierte sich heraus, dass die Zeit sich wandelt, die Familie sich verändert, u.a. durch Enkel als auch durch neue Träume und Ziele. Und in diese Zukunft würde  ein Rüde ganz gut passen. Keine Läufigkeiten mehr in Urlauben und Womo. Was soll ich sagen ... unsere Anfrage erhielt positive Resonanz. Wir waren und sind überglücklich. Seitdem erfüllt Taro unser Leben mit viel fröhlicher Energie. Danke, liebe Doris, dass Du uns dieses muntere Kerlchen anvertraut hast !!!!!
Nanu, ein Rüde in der jahrzehntelangen Hündinnenwelt  ... wie das ??????
Galerie Taro
Juli 2018: Mal ein kleines Update: Taro ist  aus unserer Familie nicht mehr wegzudenken. Auch wenn er jetzt erst ein halbes Jahr ist, ist es o, als wäre er schon ewig hier. Er ist ein lustiger, fideler kleiner Kerl, verschmust, lustig und immer bei uns. Bisher hat er keinerlei Anstalten gemacht, sich zu weit weg von uns zu entfernen. Er lässt sich absolut zuverlässig abrufen, ohne Ablenkung macht er fast einen Salto rückwärts, mit  Ablenkung braucht es manchmal noch ein Räsupern, aber dann kommt er angeflogen. Seine Motorik reift nun auch und er eifert im Gemsenspringen unserer Cassy nach. Auch hier lässt er sich steuern, reagiert auf Stopp, wenn wir der Meinung sind, dass seine Aktion noch zu waghalsig ist. Bei unserer zweiten Womo-Tour hat er gezeigt, dass er trotz seines Alters schon wachsam ist und auch, wenn die Distanz zu unsererm Womo zu gering wird, er “sein” Zuhause beschützt. Aber auch hier ist er super gut zu steuern. Auf Neues stürmt er nicht kopflos drauf zu, sondern schaut sich die Dinge an und orientiert sich an uns. In unserem Urlaub waren wir in einer Schlucht, lautes Wasser, schmale Wege mit Gegenverkehr, Brücken, unter denen es weit, weit runter ging, und auch Gitterrostwege und ebensolche Treppen. EInfach nur genial, wie unaufgeregt er diesen Weg mit uns gegangen ist und bald schon wusste, wo er sich bei Engstellen und Gegenverkehr setzen sollte, damit niemand ihm auf die Rute steigt. Auch andere Hunde haben ihn dabei nicht interessiert, selbst wenn diese “ein Fass” aufgemacht haben. Mit unseren Enkeln ist er total lieb, hat auch hier nicht aufgedreht. Wurde er zum wilderen Umgang animiert von den Kindern, ließ er sich durch ein Wort von uns gleich wieder runterfahren. Auch die zur Zeit herrschende “Einzelhaft”, geschuldet der Läufigkeit unserer Cassy, nimmt er gelassen und jammert nicht. Obwohl die beiden ansonsten ein eingeschworenes Team sind und gerne beeinander liegen. Wasser findet er immer interessanter. Anfangs waar es richtig gefährlich, selbst nasse Pfoten waren schrecklich. Jetzt geht er schon bis zum Bauch hinein und hat seinen Spaß. Auch Durchgaloppieren findet er großartig.